Manuskript einreichen

Schriftsteller werden – was steckt dahinter

SchreibwettbewerbDie Motivationen, Schriftsteller zu werden, sind zahlreich. Für Einige ist es einfach eine Möglichkeit sich auszudrücken, Gedanken, Erlebnisse und Ideen zu verarbeiten. Oftmals haben Menschen mit bewegtem Leben irgendwann das Bedürfnis, ihre Erlebnisse für die Nachwelt festzuhalten. Sie möchten Erkenntnisse, Erfahrungen und Werte an ihre Familien und Freunde weitergeben und etwas Bleibendes schaffen, für die Zeit, wenn sie einmal nicht mehr sind. Für andere stecken andere Motivationen dahinter: Sie möchten einen Verlag finden, um als Schriftsteller von ihrer Leidenschaft leben zu können, als Autor besonderer Texte Berühmtheit und Reichtum zu erlangen. Es passiert, dass Menschen bestimmte Themen für sich entdecken und diese im Rahmen eines eigenen Buches tiefer ergründen möchten. Wiederum andere haben plötzlich eine Idee für einen Roman oder Krimi, die sie nicht mehr loslässt und sie beginnen, zu schreiben …

Manuskripte schreiben und als Exposé bei einem Verlag einreichen

Schreiben, um zu bleibenWie funktioniert das Buch veröffentlichen jedoch in der Praxis? Welche Schritte muss ein Autor gehen, um in erster Instanz einen Verlag auf sich aufmerksam zu machen und in zweiter Instanz auch noch zu überzeugen?

Zu Beginn empfiehlt es sich, ein Manuskript zu erstellen – dieses muss natürlich noch nicht final sein. Da die Verlage aber oft wenig Zeit haben, ganze Manuskripte zu lesen, ist ein Exposé meist aussagekräftiger. Ein Exposé besteht in der Regel aus einem Deckblatt und einigen Seiten, auf denen der Inhalt, die Charaktere und der Stil des Buches skizziert sind.

Hier gibt es keine konkrete Vorlage, rein inhaltlich sollte das Exposé einen guten Überblick über das Buch verschaffen, ohne zu detailliert zu werden. Auf diesem Wege kann sich der Verlag ein Bild machen und daraufhin entscheiden, ob das spätere Buch in das verlagseigene Portfolio passen würde. Diese Beurteilung kann oft Wochen in Anspruch nehmen. Dennoch ist niemand davor gefreit, dass sein Manuskript/Exposé abgelehnt wird – teilt der Verlag jedoch mit, dass das Manuskript/Exposé angenommen wurde, ist die Freude groß. Sollte das Manuskript/Exposé abgelehnt werden, ist dies jedoch kein Grund, sofort aufzugeben.

Die Kunst, an sich zu glauben

Viele große Schriftsteller, die uns bis heute geläufig sind, hatten es nicht leicht auf ihrem Weg. Goethe oder Hermann Hesse zum Beispiel. Diese bedeutenden Schriftsteller mussten ihre ersten Werke aus eigenen Stücken finanzieren, weil kein Verlag sie unterstützen wollte. Auch in der heutigen Zeit gibt es solche Beispiele – Autoren, die von großen Verlagen immer wieder abgelehnt wurden und letztlich mit einer Veröffentlichung in Eigenregie auf die Bestsellerlisten gelangen. Die einfachste Art des Publizierens erfolgt heute über das Internet. Ein E-Book ins Netz zu stellen bedarf in der Regel wenig Know-How und ist schnell erledigt – allerdings fehlt oft das Marketing, sodass die Gefahr besteht, dass die E-Books untergehen. Darüber hinaus ist der E-Book-Markt im Vergleich zu dem des gedruckten Buches noch immer marginal. Die bessere Möglichkeit ist die Publikation – auch eines E-Books – mit Hilfe eines Dienstleistungsverlages. Hier werden Manuskripte kostenlos gelesen. Bei Gefallen auf Verlagsseite erhält der Autor einen Kostenvoranschlag für die Veröffentlichung. In diesem Kostenvoranschlag sind alle Stationen der Buchveröffentlichung berücksichtigt (Lektorat, Korrektorat, Coverdesign, Druck, Vertrieb und Marketing). Der Autor muss auf diesem Wege zwar finanziell in Vorleistung gehen, erhält aber in der Regel auch deutlich höhere Tantiemen.
Manchmal ist der Weg zum eigenen Buch lang und voller Rückschläge – dennoch gibt es immer eine Lösung, damit der Traum vom eigenen Buch wahr wird und man am Ende sein eigenes Buch in Händen halten kann.

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